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20. und 21. Jahrhundert |
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Die
Winkelkirche St. Concordia Um 1900 erfolgte der Einbau einer elektrischen Lichtanlage und einer Heizungsanlage. Das 250jährige Kirchjubiläum wurde vom 2. bis 7. August 1911 als großes Kirchweih- und Heimatfest gefeiert, organisiert vom damaligen Pfarrer Lothar Koch und dem Heimatdichter Arno Schlothauer.
Der
Großherzog stiftete das gemalte Glasfenster mit der Szene
„Landgraf werde hart“ aus der Sage vom „Schmied von Ruhla“.
1938: Kanzelfiguren, neue Beleuchtung, Innenanstrich. 23./24. September 1961: 300jähriges Kirchjubiläum mit Gemeindeabende, Gottesdienste und Konzert. 1983 bis 1988: Weitere Sanierungsarbeiten: Das nicht mehr benötigte „Seitenschiff/Westschiff“ wurde durch eine Glaswand von Altarraum und Südschiff getrennt. Die Wiedereinweihung erfolgte zu Beginn einer zehntägigen Festwoche am 8. Mai 1988. Sommer 1992: Installation von Lampen am Treppenaufgang zur Kirche. Frühjahr 1994: Erneuerung eines Teils des Treppenaufgangs zur Kirche. 1995 bis 1996: Sanierung des
einsturzgefährdeten Turmes. Das marode Fachwerk im Inneren des Turmes
wurde vollständig erneuert, das Dach des Turmes neu geschiefert und der
Kirchturmknopf zusammen mit der Wetterfahne vollständig erneuert.
1997: Feststellung eines Sprunges in der mittleren Glocke. Für eine neue Glocke wurden 30.000 DM veranschlagt. 11.September 1998: Die neue Glocke, allein durch Spenden finanziert (!), wurde in Lauchhammer (Lausitz) gegossen. 9. November 1998: Ankunft der neuen Glocke in Ruhla.
Juni/Juli 1999: Aussensanierung des Pfarrhauses Carl-Gareis-Str.
Sommer 1999: Abschluss der
Sanierung und Umgestaltung des nicht mehr genutzten „Seitenschiffes“
(Westflügel) zum Gemeindesaal/ Veranstaltungssaal: Sommer 2000: Dachsanierung Südschiff 21.Januar 2001: Übertragung des Gottesdienstes im Rundfunk (MDR-Kultur)
Sommer 2002: Teilsanierung der Friedhofsmauer. Winter 2003: Abschluß der
Dachsanierungsarbeiten über dem Westschiff.
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