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Nach den „Diamantenen“ und den „Eisernen“ schlossen nun am
Sonnabend, dem 5. Juni, die „Goldenen Konfirmanden“ mit einem
Gottesdienst den heurigen Reigen der Jubelkonfirmationen!
Insgesamt
46 Frauen und Männer hatten sich zum Gottesdienst – bei leider
regnerischem Wetter – in der Concordia-Kirche versammelt. Für manche unter
ihnen war es lange her, daß sie zum letzten Mal hier in der Kirche waren.
So war dieser Anlaß auch Gelegenheit, Altvertrautes wiederzu- sehen oder
Neues zu entdecken.
Doch nicht alle der 36 „Goldenen“, die sich nach dem Gottesdienst zum
Gruppenfoto vor dem Altar versammelten sind damals in dieser Kirche
konfirmiert worden, sondern in der „Trinitatis-Kiche“, die mittlerweile
nicht mehr in Gemeindeeigentum ist. Zu klein ist die evangelische
Kirchgemeinde geworden, als daß sie noch zwei Kirchen nutzen und
unterhalten könnte.
Ob sich dieser Abwärtstrend fortsetzt?
Da ist es wichtig, daß die Jubelkonfirmanden vergangener Jahre immer
wieder zurückfinden, um in „ihrer“ Kirche der Lebensführung Gottes zu
gedenken und ihm zu danken.
So geben sie Zeugnis von ihrem christlichen Glauben, der sie durch die
Jahre getragen hat. Möge dieses Zeichen in die Herzen der Menschen
dringen, daß sie mit Freude erfahren: GOTT ist es, der unser Leben trägt
und erhält, der uns selbst bei aller äußeren Gefährdung behütet.
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