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Am
1.Mai 2004 feierten die Konfirmanden des Jahrganges 1944 ihre
Diamantene Konfirmation in unserer St. Concordia-Kirche.
Von einst 103 (!) Konfirmanden fanden sich nun 25 ein, die
der Einladung des Vorbereitungsteams um das Ehepaar Ruth und Walter Söll
gefolgt waren.
Schon beim Treffen vor der Kirche gab es für einige ein erstaunt-erfreutes
Wiedererkennen nach z.T. langen Jahren, in denen man den Kontakt verloren
hatte.
Im
Gottesdienst gedachte Pfarrer Reuther in seiner Ansprache der vielen
Veränderungen, die seit der Konfirmation der jetzt wieder versammelten
sowohl in der Welt, aber auch in der jetzt besuchten Concordia-Kirche und
vor allem in den Lebensläufen der Teilnehmer geschehen waren. So wurden
für alle Erinnerungen wieder wach, als sie erneut eine Urkunde mit ihrem
Konfirmationsspruch überreicht bekamen. Eine große Kaffeerunde mit
Angehörigen im Gasthaus „Bergblick“, bei der viele Erinnerungen
ausgetauscht und die unterschiedlichsten Lebensläufe berichtet wurden,
beschloß diesen Tag des Wiedersehens der „Diamantenen“.
Übrigens:
Ihr Herz für ihre ehemalige Konfirmationskirche zeigten die Konfirmanden
durch das Zusammentragen einer Spende für die Wiederherstellung des
zerstörten Kirchenfensters in Höhe von gut 350 Euro, wofür sich die
Gemeinde ganz herzlich bedankt.
Bereits in einem Monat, wenn sich am 5. Juni die Goldkonfirmanden des
Jahrganges 1954 in einem Gottesdienst treffen, können wir das nächste
Jubiläum feiern.
(Apa – Andrea Pawlitzki)
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