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„Was
würde Jesus dazu sagen…?“ war der zentrale Gedanke, der den
diesjährigen Konfirmanden im Konfir-
mationsgottesdienst am Pfingstsonntag auf den weiteren Lebensweg als junge
Christen mitgegeben wurde.
Wenngleich wir nur etwa ein halbes Jahr miteinander im Konfirmanden-
unterricht gearbeitet haben, freue ich mich doch, dass wir diese
Zeit zusammen hatten und wir an Pfingsten einen würdigen und zugleich
fröhlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche feiern konnten.
Viele haben diesen Gottesdienst mitgestaltet und dazu beigetragen, dass
die zweistündige Gottesdienst- feier wie im Fluge
verging: eine junge Frau aus der Gemeinde sang einen Gospel, der
Gebetskreis ein Danklied und auch die Konfirmanden sangen noch ein Lied in
verschiedenen Sprachen.
Nicht zuletzt erfreute und bewegte die Gemeinde, dass die Konfirmanden
ihren Konfirmationsspruch selbst vorstellten und erklärten, warum sie sich
diesen ausgesucht hatten.
Viele gute Worte und Wünsche haben die Konfirmanden selbst gesprochen und
wurden ihnen mit auf den Weg gegeben. Nun kommt es darauf an, dass sie
diese Worte in ihrem Leben lebendig werden lassen.
Ich hoffe, liebe Konfirmanden, dass ihr die Frage „Was würde Jesus dazu
sagen?“, nie vergesst, sondern immer im Herzen tragt und anwendet, um die
verschiedenen Lebenssituationen von diesem Blickwinkel aus zu betrachten,
und daran euer Leben stets neu auszurichten.
Der Segen Gottes begleite euch auf eurem Weg und mögt ihr immer treue
Weggefährten an eurer Seite haben, sowie ihr gerufen seid, für andere
ebenso verlässliche Weggefährten zu sein.
Pfarrer Reuther
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