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Zwei Berichte von Mitfahrern
Am
15. 9. um 9.30 Uhr machten sich die Konfirmanden
der 8. Klasse auf den Weg nach Luxemburg. Nach etwa vier Stunden fahrt
legten wir unseren Hauptstopp in Trier ein. Herr Reuther machte mit uns
eine kleine Stadtrundfahrt und zeigte uns einige alte römische Bauwerke.
Anschließend setzten wir unsere Reise fort und kamen nach weiteren zwei
Stunden in unserer Herberge, die ungefähr 20 km von der Stadt Luxemburg
entfernt lag, an. Dort zeigte uns eine nette Schwester unser kleines Haus
neben der Hauptanlage.
Für
den Abend war ein Lagerfeuer vorgesehen, das wir jeden Tag wiederholten.
Am nächsten Tag besuchten wir die Burg Bourscheid und bewunderten die
wunderschöne Landschaft rund um Luxemburg.
Der nächste Tag war für die Hauptstadt Luxemburg City vorgesehen. Hier
machten wir einen Abstecher zu McDonald‘s um uns zu stärken und hatten
anschließend noch viel Spaß in einem Hallenbad der Stadt.
Für
den Samstag hatten wir nichts geplant. So konnten wir den Tag selbst
gestalten, was uns auch gefiel.
Das Hauptziel dieser Tage war es einen Gottesdienst vorzubereiten, den die
Konfirmanden wahrscheinlich im November mit der Gemeinde feiern wird. Uns
Konfirmanden hat die Fahrt viel Spaß gemacht.
Nochmals herzlichen Dank Frau Pawlitzki und Herrn Reuther für die
Betreuung unserer Gruppe.
Markus Wetterhahn
Vom
15. – 19. 9.
2004 befanden sich die Konfirmanden des Pfarrers unter
„kirchlicher Gewalt“.
Um 9.15 Uhr ging es dann los, die Reifen des Wagens rollten samt den fünf
Konfirmanden und Erwachsenen: Norman Volkmar, Nico Hübschmann, Benjamin
Beyer, Nikolaus Pawlitzki, Markus Wetterhahn, Andrea Pawlitzki und Pfarrer
Gerhard Reuther an.
Endlich
angekommen, nach satten 450 km, acht Stunden Autofahrt (mit Pausen) und
einem McDonald´s Restaurant Besuch in Trier waren alle heile angekommen.
Das Haus war etwas abseits des Dorfes Medernach, welches ungefähr 30 km
von Luxemburg City entfernt, und hatte eine Dusche sowie ungefähr sieben
Zweistockbetten. Die erste Nach war sehr ereignisreich: am Abend Andacht,
Lagerfeuer und dann die nicht eingehaltene Nachtruhe. Der Pfarrer konnte
den Spieltrieb oder Lärmtrieb nach einer solchen Autofahrt der
Konfirmanden nicht stoppen.
Am
nächsten Morgen trat der erste Küchendienst seine Arbeit gezwungenermaßen
an. An diesem ersten Tag sind wir zu einer alten Burgruine gefahren, die
sehr viele Eidechsen und anderes „Gefläuch“ beherbergte, am
interessantesten war, daß die Burg im Laufe der Zeit immer mehr
„aufgerüstet“ wurde.
Der
folgende Tag wurde in Luxemburg City verbracht. Die ganze Gruppe wurde in
drei Gruppen aufgeteilt und durfte sich verteilen, um sich die Stadt
einmal genauer anzuschauen. Um eins trafen wir uns dann wieder am
Parkplatz um dann schwimmen zu gehen. Der nächste Tag war der letzte und
wir durften uns etwas selber vornehmen, leider nur für den Nachmittag,
weil wir thematische Arbeit machen sollten, dessen Ziel es war, einen
Gottesdienst der Konfis vorzubereiten.
Nikolaus Pawlitzki
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