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so heißt nicht nur das bekannte Weihnachtslied, sondern so stellt sich und
seine Projekte der erbstromtalweite ökumenische 1Welt-Kreis vor.
So
auch natürlich in diesem Jahr 2007. Wiewohl gut bedacht, war es für uns -
und sicher alle Standbetreiber und Besucher des Weihnachtsmarktes -
erfreulich, daß just dieser Nachmittag des 8. Dezember regenfrei blieb,
hatte es doch davor (und auch danach) ständig geregnet.
Ebenfalls wie alle Jahre füllte sich der Markt nur langsam mit Besuchern,
die meisten kamen erst, als die Bescherungszeit für die Kinder durch
unseren Rühler Weihnachtsmann kam.
Da war unser Zenit schon fast wieder überschritten, denn Kaffee und Kuchen
wird nun mal bloß zu einer bestimmten Tageszeit von den meisten Leuten
eingenommen.
Aber wie man sieht, gab es doch auch den einen oder anderen, der sich
geistige Kost gönnte und so konnten wir einmal mehr am Abend des Tages mit
Dankbarkeit auf die Früchte unserer Mühen blicken. Zugleich immer auch in
der Hoffnung, daß unser Projekt in Ruanda, ein Kinder- und Jugendzentrum,
auf solche Weise vermittelt wurde, daß sich die Botschaft in die Herzen
der Menschen senkt und sie auch dann daran erinnert werden, wenn
Weihnachten längst vorüber und Herzen und Geldbörsen wieder enger geworden
sind. Denn Not und Hilfe haben keine Jahreszeiten!
Allen Standhelfern, Kuchenbäckern und Spendern danken wir sehr herzlich
für Ihr Interesse und Engagement.
Pfarrer Reuther
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