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Zum Frühstück bei … Concordia


Wenn die Glocken zum sonntäglichen Gottesdienst rufen, haben die Gottesdienstbesucher gewöhnlich schon gefrühstückt. Manchmal aber kommt es anders - wenn auch selten, zugegeben. 
Doch am 6. Juli 2008 kam es anders, und zwar ganz mit Absicht. Die „Pfaerners“ (Pfarrehepaar) hatten zum Frühstücksgottesdienst in die Kirche eingeladen. So kurz vor den Ferien sollte es ein fröhlicher Gottesdienst werden, in dem man locker beisammen sitzt, gemeinsam isst, Lieder singt und auf anschauliche Weise ein paar Anregungen aus dem Wort Gottes mitnimmt. 
Und so war es denn auch: nach dem Frühstück im Seitenschiff erzählte die „Pfaernersche“ mit Hilfe von vielen Bildern einen Geschichte rund um das Thema „Dank“, aufbereitet für Kinder, Lieder erklangen - örtlich bedingt begleitet durch die gute, alte E-Orgel aus DDR-Zeiten - und der „Pfaerner“ führte ein paar Gedanken zum Thema für die Erwachsenen aus.  
Und weil der Sommer vor der Tür stand, war es natürlich nahe liegend, ein kleines Spiel einzuflechten, in dem Gemeindeglieder von ihren Urlaubsplänen und -zielen erzählten. 
Eh man es sich versah, waren 1 ½ Stunden vergangen - und keinen drängte es an den heimatlichen Herd, denn es war eine fröhliche Runde, in der man sich der Gemeinschaft erfreute: Groß und Klein waren zusammen, in größerer Zahl auch als bei einem „normalen“ Gottesdienst anwesend, und man war sich einig, daß ein solcher Gottesdienst gut alle Vierteljahre stattfinden kann, weil er eine bunte Note ins Gottesdienstleben bringt.  
Das ist erfreulich und beim nächsten Mal hoffen wir natürlich, daß noch viele andere Gemeindeglieder entdecken: ein Gottesdienst kann nicht nur, er ist etwas, was Spaß macht und die Gemeinschaft fördert: mit Gott und untereinander. Und das ist es, was wir brauchen.