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Das
strahlende Frühlingswetter bei wolkenlosem Himmel und angenehmen
Temperaturen war ein Geschenk Gottes für diesen Tag, an dem die
Konfirmation in Ruhla stattfand.
Und es war wie ein Trost und Ausgleich über der kleinen Schar der
Konfirmanden, die kurz vorher sogar noch einmal durch Krankheit des
einzigen (!) Jungen dezimiert wurde. Mit den zwei Konfirmandinnen aus
Ruhla wurde noch eine Konfirmandin aus Seebach eingesegnet, denn die
dortige Pfarrstelle ist derzeit unbesetzt.
Bei strahlendem Sonnenschein zogen die jungen Leute mit Gemeindekirchenrat
und Pfarrer unter Glockenklang und brausendem Orgelklang in die
Concordia-Kirche ein. Es war ein festlicher Gottesdienst, in dem die
Jugendlichen ein klares Bekenntnis zu ihrem Glauben an den dreieinigen
Gott sprachen. Mögen sie nun für ihr weiteres Leben die Kraft und den Mut
geschenkt bekommen, an diesem Glauben festzuhalten und allein Gott zu
vertrauen - auch dann, wenn ihnen rauher Wind ins Gesicht bläst.
Einen guten Anfang haben sie gemacht. Unsere Aufgabe als christliche
Gemeinde ist es, sie im Gebet zu begleiten und ihnen zur Seite zu stehen.
Dazu gebe uns Gott seinen Segen!
Als Zeichen des Dankes gegenüber Gott für seine Güte gaben die
Konfirmanden ihr diesjähriges Konfirmandendankopfer nach eigener
Entscheidung für die Errichtung des
Kinder- und Jugendzentrums in Ruanda. Damit setzen Konfirmanden
jedes Jahr ein Zeichen christlicher Nächstenliebe, wodurch anderen
Menschen geholfen wird, die unsere Unterstützung brauchen. Herzlichen
Dank!
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