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„Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen“


Weltgebetstags-Gottesdienst in Wutha-Farnroda... so lautete das Motto des diesjährigen Weltgebetstages am 7. März 2008, der von Frauen aus Guyana vorbereitet worden war. Wie in jedem Jahr, so auch diesmal wieder fand in der Hörselberghalle in Wutha-Farnroda ein zentraler Gottesdienst für die Gemeinden aus der ganzen Region statt.
Vorbereitet und durchgeführt von vielen fleißigen Händen, die organisatorisch und kulinarisch tätig waren, war es ein interessanter und schöner Abend. Dafür kann man den unverzagten Helfern nur immer wieder von ganzem Herzen danken!

Stand des 1Welt-KreisesInzwischen ist es schon selbstverständlich, daß auch der erbstromtalweite ökumenische 1Welt-Kreis wieder mit seinem Stand vertreten war. In den Tagen zuvor hatten die Mitglieder fleißig gefilzt und viele schöne Filzsachen hergestellt, die folglich am Abend des Weltgebetstages reißenden Absatz fanden.
Neben diesen Verkaufsartikeln lagen auch Informationsmaterialien zu dem Projekt aus, für das der 1Welt-Kreis aktuell Unterstützung sucht: das Kinder- und Jugendzentrum in Nyagatare in Ruanda.

Stand des 1Welt-KreisesDie Mitglieder des Kreises sprachen auch die Gottes- dienstbesucher konkret an und baten um Mithilfe bei der Bekanntmachung des Projektes. Wieviel Erfolg sie dabei hatten, wird sich wohl erst im Nachhinein zeigen. Möge die Weisheit Gottes auch hier zum Verstehen führen, daß wir nach seinem Willen füreinander da sein sollen.

Eins aber ist klar: das Projekt braucht noch viele Helfer. Nachdem in Nyagatare mit dStand des 1Welt-Kreisesem Bau der Bibliothek begonnen wurde, harrt diese ihrer Vollendung und danach muß es zügig weitergehen, damit Räume geschaffen werden können, in denen die Kinder und Jugendlichen zusammenkommen können. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Spende! Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der dazugehörigen Kampagne.

Am Abend des Weltgebetstages jedenfalls schmerzten wohl so manchem Mitglied unseres Kreises die Füße, denn sie hatten einige Stunden gestanden. Eine Pause war ihnen während des Gottesdienstes vergönnt. Doch davor und danach war Hochbetrieb am Stand, worüber natürlich die Freude groß war. Gut 250 Euro erbrachten die Bemühungen für das Zentrum in Nyagatare.

Allen Helfern darum herzlichen Dank! Vor allem im Namen der Kinder von Ruanda.