Startseite Gemeindeleben Bilder und Berichte 2015

„Wo ist Phillip?“


Unter diesem Motto lud die Kirchgemeinde Ruhla vom 14. – 17. Mai 2015 ein. Den Anfang des Großfamilienwochenendes machte der gemeinsame Gottesdienstbesuch am Himmelfahrtsmorgen um 10.00 Uhr auf der Scharfenburg in Thal. Bei sonnigem Wetter wurde gebetet und gesungen. Der Chor des Erbstromtales gestaltete mit schönen Liedern den Freiluftgottesdienst mit.
Nach dem Gottesdienst gab es Bratwurst vom Grill und Getränke für Groß und Klein. Im Anschluss daran begaben sich alle anwesenden Kinder und auch Eltern, Großeltern, Patentanten und Tanten auf Spurensuche. „Wo ist Phillip?“ Wir fanden weiße Fußspuren auf dem schmalen Pfad welche zum Turm führten. Aber kein Phillip zusehen, nichts außer einigen wenigen Spuren.
Damit sich die Teilnehmer des Großfamilienwochenendes untereinander kennenlernten, wurden verschiedene Spiele durchgeführt. Nach einem kleinen Wettbewerb mit selbstgebastelten Fliegern, war eine schöne Kaffeetafel für alle Teilnehmer mit leckerem selbstgebackenem Kuchen im Grünen gedeckt. Nach dem Kaffeetrinken erklommen die Kinder nochmals den Weg zum Turm. Dabei wurde auf der Bank vor dem Turm ein Stoffbeutel mit einer kleinen weißen Bibel entdeckt. Ein Zeichen, das Phillip auf der Scharfenburg gewesen sein muss. Da er aber nirgends zu sehen war, nahmen wir die Bibel mit.
An den nächsten beiden Vormittage trafen wir uns im Pfarrhaus in Ruhla um gemeinsam zu musizieren und zu singen und die Geschichte von Phillip zu hören, Schriftrollen zu gestalten, zu beten, gemeinsam fröhlich sein und zu essen sowie den Familiengottesdienst für Sonntag vorzubereiten.
Die Zeit verging einfach zu schnell. Allen Kindern und Erwachsenen hat die schöne gemeinsame Zeit viel Freude bereitet. Am Sonntagmorgen feierten wir im Altarraum der St. Concordia Kirche einen ansprechenden Familiengottesdienst mit Jung und Alt. Wir sagen herzlichen Dank an Annette Stawenow und Angela Lange für die Vorbereitung und Durchführung des Familienwochenendes. Herzlich Dank sagen wir auch an Annett Hunstock, Aurita Seyfried und Ines Neuendorf für die vielfältige Unterstützung und Mitgestaltung.
                                                                                                                               Ivonne Frommann